Aus aktuellem Anlass: Stand zur Grundsteuerreform

Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat seinen Kollegen einen Entwurf zur Grundsteuer-Reform vorgelegt. Dieser Entwurf sollte gegen Ende April vom Kabinett verabschiedet werden und bis zum Jahresende vom Bundesrat und Bundestag gebilligt werden. Nun ist bekannt geworden, dass der Termin wohl nicht zuhalten ist und eine tiefergreifende Prüfung der beiden vorliegenden Modelle vorgenommen werden soll. Ein Urteil […]

Eine Stiftung gründen und Steuern sparen?

Wie hat doch einst Heinz Erhardt so kurz und knapp die Stationen des Lebens ausgedrückt: Kaum, dass auf diese Welt kamst, zur Schule gingst, die Gattin nahmst, dir Kinder, Geld und Gut erwarbst, schon liegst du unten, weil du starbst. Wer Geld und Gut erworben hat, der möchte es gerne sinnvoll an die weiteren Generationen […]

Und dann half nur noch die Mietpreisbremse?

Und dann half nur noch die Mietpreisbremse ?

Ein Gedankengang wie es zur Einführung der Mietpreisbremse gekommen ist.
Ganz vereinfacht ausgedrückt, die Amerikaner sind schuld. Warum ? Im März 2007 begann die Finanzmarktkrise in den USA, im Sommer des gleichen Jahres kam sie nach Deutschland.

Der Immobilienmarkt war zu der Zeit in Deutschland in einem Markt mit moderaten Wachstum begriffen. Im Bundesdurschnitt waren die Preise in den Jahren 2002 bis 2005 noch sinkend gewesen. Der Geldumsatz aller Immobilientransaktion lag in München im Jahr 2006 bei gut 8 Mrd. € und fiel im Jahr 2007 auf knapp unter 8 Mrd. € ab.

Digitalisierung mit modernen Knechten

Das Wort Digitalisierung benutzen wir genauso selbstverständlich wie das digitale Navigationsgerät. In vielen Lebensbereichen sind die digitalen Helferlein nicht mehr wegzudenken. Die Immobilienwirtschaft bereit sich auf die Digitalisierung vor. Aber wie können die Algorithmen der Digitalisierung mit der Emotionen, die oftmals mit einem Immobilienbesitz einhergehen, zusammengeführt werden?

Betrachten wir die Digitalisierung doch als modernen Knecht, sozusagen als einen Arbeiter den wir in einem digitalen Betrieb einsetzen. Auch früher schon waren die Knechte spezialisiert, es gab den Hausknecht , den Stallknecht und den Feldknecht.

Rasante Preisentwicklung in München

Wer glaubt die Entwicklung von München und besonders die Entwicklung auf dem Immobilien-Markt sei ein Phänomen der letzten Jahre der sei an dieser Stelle eines Besseren belehrt.

Jüngste Ausgrabungen an der Kapellenstraße ließen die Stadtarchäologen stauen, denn es wurden in den Hinterhöfen Brennöfen für Eisen, Buntmetall und Glas gefunden. Diese Produktionsstätten waren in diesem Teil der Stadt gar nicht erlaubt.

Noch erstaunlicher war dann, dass sich der Hausherr von Austern, Singvögeln und Seefischen ernährte und Dank seiner Tätigkeit im sogenannten finsteren Mittelalter ein fürstliches Auskommen hatte.

Wohnen in München ist und bleibt attraktiv

Bereits zum fünften Mal haben das Hamburgische WeltwirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg die 30 größten Städte Deutschlands auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht. München hat wieder den 1.Platz belegt.

Insgesamt fließen 18 Einzelindikatoren in drei Teilindizes (Trend-, Demografie- und Standortindex) in die Studie ein. Die drei Indizes fließen zu gleichen Teilen in das Gesamtranking ein:

Der Trendindex untersucht Veränderungen in der ökonomischen Leistungsfähigkeit der jüngsten Vergangenheit.

Baudenkmal in München das „Tantris“

Schön langsam schließt sich der Riesenkrater an der Leopoldstraße mit dem Schwabinger Tor, einem modernen Ensemble aus Wohn- und Geschäftsgebäuden. Lange wurde über das Quartier Nordschwabing entlang der Leopoldstraße und parallel zur Johann-Fichte-Straße verhandelt. Das alte Metro-Gebäude, ein in die Jahre gekommenes Hotel und diverse kleinere Bauten sind abgerissen und eine markante Großbaustelle ist entstanden.

Mittendrin ist ein alt bekanntes Baudenkmal in München, das vor über 40 Jahren für weitaus mehr Gesprächsstoff gesorgt hat als die umfassende Bebauung heute.

Hochhausbau in München – Wohnen mit Alpenblick

In der Bankenmetropole Frankfurt hat der Hochhausbau schon vor geraumer Zeit Einzug gehalten. Lange war die markante Skyline in Deutschland unangefochten. Doch mit dem Bau der Elbphilharmonie in Hamburg sind neue Maßstäbe im Hochhausbau gesetzt worden.

Ebenfalls in Hamburg wurde gerade im St. Georg-Viertel der Grundstein für ein 17 Etagen Wohn-Hochhaus mit 113 Mietwohnungen im gehobenen Segment gelegt.

Die Architektur verantwortet das Hamburger Büro Störmer Murphy and Partners. Und weiter gehts auch schon mit dem Bau eines Hochhauses an den Elbbrücken, knappe 200 Meter soll es hoch sein und die Elbphilharmonie gut 70 Meter überragen.

Die Hamburger Superlativen bringen Dynamik in die Frage, ab wann ein Gebäude ein Hochhaus ist.

In München hat man das Thema Hochhaus lange mit Samthandschuhen angefasst.

Stiftung Denkmalschutz – altes bewahren

Die Stiftung Denkmalschutz hat es sich zur Aufgabe gemacht historische Bausubstanz zu bewahren.

Ein El dorado ist dabei immer noch der Osten Deutschlands. Dort fängt man erst jetzt so richtig an traditionsreichen Immobilien neues Leben ein zu hauchen.

Aber auch Fachwerkhäuser im Fränkischen Land, alte Mühlen, Brunnen und vieles mehr gibt es in den alten Bundesländern aufzumöbeln.

Bürovermietung in München Sendling

Bürovermietung in der Steinerstraße.

Zum 01.07.2017 bezieht die FTAPI GmbH ca. 700 m² Loftbüro in dem historischen Bürokomplex in der Steinerstraße 15 in Sendling.

Wir bedanken uns beim Eigentümer für den Auftrag zur Nachvermietung.