Digitalisierung mit modernen Knechten

Das Wort Digitalisierung benutzen wir genauso selbstverständlich wie das digitale Navigationsgerät. In vielen Lebensbereichen sind die digitalen Helferlein nicht mehr wegzudenken. Die Immobilienwirtschaft bereit sich auf die Digitalisierung vor. Aber wie können die Algorithmen der Digitalisierung mit der Emotionen, die oftmals mit einem Immobilienbesitz einhergehen, zusammengeführt werden?

Betrachten wir die Digitalisierung doch als modernen Knecht, sozusagen als einen Arbeiter den wir in einem digitalen Betrieb einsetzen. Auch früher schon waren die Knechte spezialisiert, es gab den Hausknecht , den Stallknecht und den Feldknecht.

Rasante Preisentwicklung in München

Wer glaubt die Entwicklung von München und besonders die Entwicklung auf dem Immobilien-Markt sei ein Phänomen der letzten Jahre der sei an dieser Stelle eines Besseren belehrt.

Jüngste Ausgrabungen an der Kapellenstraße ließen die Stadtarchäologen stauen, denn es wurden in den Hinterhöfen Brennöfen für Eisen, Buntmetall und Glas gefunden. Diese Produktionsstätten waren in diesem Teil der Stadt gar nicht erlaubt.

Noch erstaunlicher war dann, dass sich der Hausherr von Austern, Singvögeln und Seefischen ernährte und Dank seiner Tätigkeit im sogenannten finsteren Mittelalter ein fürstliches Auskommen hatte.

Wohnen in München ist und bleibt attraktiv

Bereits zum fünften Mal haben das Hamburgische WeltwirtschaftsInstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg die 30 größten Städte Deutschlands auf ihre Zukunftsfähigkeit untersucht. München hat wieder den 1.Platz belegt.

Insgesamt fließen 18 Einzelindikatoren in drei Teilindizes (Trend-, Demografie- und Standortindex) in die Studie ein. Die drei Indizes fließen zu gleichen Teilen in das Gesamtranking ein:

Der Trendindex untersucht Veränderungen in der ökonomischen Leistungsfähigkeit der jüngsten Vergangenheit.

Baudenkmal in München das „Tantris“

Schön langsam schließt sich der Riesenkrater an der Leopoldstraße mit dem Schwabinger Tor, einem modernen Ensemble aus Wohn- und Geschäftsgebäuden. Lange wurde über das Quartier Nordschwabing entlang der Leopoldstraße und parallel zur Johann-Fichte-Straße verhandelt. Das alte Metro-Gebäude, ein in die Jahre gekommenes Hotel und diverse kleinere Bauten sind abgerissen und eine markante Großbaustelle ist entstanden.

Mittendrin ist ein alt bekanntes Baudenkmal in München, das vor über 40 Jahren für weitaus mehr Gesprächsstoff gesorgt hat als die umfassende Bebauung heute.

Hochhausbau in München – Wohnen mit Alpenblick

In der Bankenmetropole Frankfurt hat der Hochhausbau schon vor geraumer Zeit Einzug gehalten. Lange war die markante Skyline in Deutschland unangefochten. Doch mit dem Bau der Elbphilharmonie in Hamburg sind neue Maßstäbe im Hochhausbau gesetzt worden.

Ebenfalls in Hamburg wurde gerade im St. Georg-Viertel der Grundstein für ein 17 Etagen Wohn-Hochhaus mit 113 Mietwohnungen im gehobenen Segment gelegt.

Die Architektur verantwortet das Hamburger Büro Störmer Murphy and Partners. Und weiter gehts auch schon mit dem Bau eines Hochhauses an den Elbbrücken, knappe 200 Meter soll es hoch sein und die Elbphilharmonie gut 70 Meter überragen.

Die Hamburger Superlativen bringen Dynamik in die Frage, ab wann ein Gebäude ein Hochhaus ist.

In München hat man das Thema Hochhaus lange mit Samthandschuhen angefasst.

Stiftung Denkmalschutz – altes bewahren

Die Stiftung Denkmalschutz hat es sich zur Aufgabe gemacht historische Bausubstanz zu bewahren.

Ein El dorado ist dabei immer noch der Osten Deutschlands. Dort fängt man erst jetzt so richtig an traditionsreichen Immobilien neues Leben ein zu hauchen.

Aber auch Fachwerkhäuser im Fränkischen Land, alte Mühlen, Brunnen und vieles mehr gibt es in den alten Bundesländern aufzumöbeln.